Hopfen gezeichnet
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Braukunst
nach alter Tradition

Handwerk und Technik sind für die Meckatzer Löwenbräu keine Gegensätze. Unsere Braumeister sind sich sicher, dass auch die neueste Technik nur dazu dient, mit größter Sorgfalt und Hingabe das Beste aus dem zu machen, was uns Hopfengärten, Getreidefelder und Wasserquellen der Allgäuer Berge schenken. Dies war stets oberstes Prinzip der Meckatzer Braumeister.

Für die Qualität unserer Biere tun wir alles. Nur die besten Rohstoffe kommen zum Einsatz. Und diese werden für jedes Bier zur Hervorbringung seiner besten Seiten in aufwendigsten Verfahren mit Leidenschaft veredelt.

Das geschieht durch die raffinierte Komposition aus fein abgestimmten Malz- und Hopfensorten sowie den Einsatz spezieller Hefen aus eigener Reinzucht.

Darüber hinaus sichert die schonende Reifesteuerung unter kalten Temperaturen die charakteristische Sortentypik der Meckatzer Biere, ihre Vollmundigkeit sowie ihre Frische und Natürlichkeit. Für diese Reifung geben wir dem Bier viel Zeit.

Der neue Reifekeller – Eine Investition in die Qualität unserer Biere

Der Bau des neuen Reifekellers hat im Oktober 2020 begonnen und wurde im Mai 2022 fertiggestellt. Doch wozu diese Investition? Zur Qualitätssicherung der Meckatzer Biere durch optimierte Brauprozesse. Im Fokus der Baumaßnahme steht die Modernisierung der bestehenden Anlage aus dem Jahr 1975 im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourceneinsatz sowie zur Sicherung der hervorragenden Qualität. 

Das ganze Gebäude ist energetisch und prozessorientiert optimiert. Durch die Senkung des Kältebedarfs und somit des Strombedarfs werden beispielsweise 125,8 MWh, was einem Energiebedarf von ca. 30 Wohnungen entspricht, und 60 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. Darüber hinaus kann Im Rahmen der 'Hefeführung' mit dem neuen Hefekeller die selbst gezüchtete Hefe als wichtigster Bestandteil des Brauprozesses bis zur Gärung auf einem ganz anderen Niveau bewältigt werden. Die Technik ersetzt jedoch nicht den Menschen, sondern dient den Brauern bei der Ausübung ihres Handwerks. 

Die Würdigung der Langsamkeit